Freunde von Freunden

Anke Eberhardt
Publisher, Apartment, Main Station District, Munich
Interviews > Anke Eberhardt

Nirgendwo sind die Straßen in München so widersprüchlich, vielfältig und chaotisch wie im Viertel rund um den Bahnhof, dort, wo die Stadt nie schläft.

Hoch über den Dächern dieses Stadtteils lebt Anke Eberhardt mit ihrem amerikanischen Freund Ryan in einer großzügigen Altbauwohnung. Wie man es von der Chefredakteurin eines so außergewöhnlichen DIY-Magazins wie Cut erwartet, entdecken wir im großartigen Zuhause der 32-jährigen Journalistin in fast jedem Winkel selbstgefertigte Interior-Gegenstände. Weiß als Basisfarbe kombiniert Anke mit charakteristischen Vintage-Holzmöbeln. Unzählige alpine Accessoires, wie ein Hirschkopf, oder eine Schuhablage aus Flusskies der Isar verraten viel über die Liebe der Hausherrin zu Bergen und Wasser. Wenn Anke nicht gerade mit ihren Kolleginnen an einer Ausgabe von Cut feilt, steht sie auf dem Snowboard. Sie ist viel unterwegs und gerade erst von einer Reise nach Japan zurückgekehrt.

Wir treffen uns mit Anke zu einer Tasse Tee in ihrer sonnendurchfluteten Küche und sprechen über die Entstehungsgeschichte des Magazins und ihrem Verhältnis zu der bayrischen Heimatstadt.

Dieses Portrait ist in Kollaboration mit Zeit Online entstanden. Hier geht es zum zweiten Teil.

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Wie bist Du im Journalismus gelandet?
Das begann mit einem Praktikum bei Jam FM in Berlin gleich nach dem Abi. Der Sender war damals perfekt für mich: Ich komme aus Stuttgart und war als Teenager in der Hip-Hop-Szene unterwegs.

Kommst Du aus einem kreativen Elternhaus?

Eher weniger.
Mein Vater war Handelsvertreter und daher sehr kommunikativ. Das habe ich wohl von ihm geerbt. Meine Mutter arbeitete bei einer Krankenkasse und hat aber nach meiner Geburt aufgehört zu arbeiten. Meine Oma war Schneiderin, das passt ja gut zu Cut. Selber kann ich leider nicht nähen.

Wie bist Du nach München gekommen?

Ich erhielt die Zusage für ein Praktikum beim Snowboardmagazin Pleasure. Erst sollten es nur drei Monate in München werden und jetzt bin ich schon seit über zehn Jahren hier. Ich wurde dann Redakteurin bei Pleasure und habe außerdem meinen Magister in Neuer Deutscher Literaturwissenschaft und Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität abgeschlossen. Also das klassische geisteswissenschaftliche Studium, mit dem man nichts anfangen kann.

Aber Du bist ja trotzdem recht schnell zu Deinem Job bei Cut gekommen, oder?

Das war reiner Zufall. Ich habe die damalige Chefredakteurin Anja Kellner bei einem Wochenende mit gemeinsamen Freunden in Bad Gastein in Österreich kennengelernt. Wir haben zusammen Geschirr abgewaschen und sind so ins Gespräch gekommen. Sie erzählte mir, dass sie bei Cut arbeitet und ich ihr, dass ich schreibe. So kam ich dann zur sechsten Cut-Ausgabe vor drei Jahren zum Team aus Lucie Heselich und Marta Olesniewicz, die das Heft zusammen mit unserem Herausgeber Horst Moser gegründet hatten. Erst war ich nur an zwei Tagen in der Woche da. Als Anja dann zu Neon ging, übernahm ich ihren Posten. Jetzt ist bereits das dritte Heft erschienen, bei dem ich Chefredaktion und die Modeproduktion gemacht habe.

Was ist Eure Philosophie bei Cut?

Lucie hat das Potential der DIY-Bewegung schon sehr früh vorausgeahnt. Dafür zolle ich ihr größten Respekt. Wir überlegen immer zunächst, wie wir Handgemachtes und Handarbeitstechniken traditionelle Handwerkstechniken wie Sticken, Stricken und Batiken auf eine coole Art präsentieren und den Leuten näher bringen können. Uns geht es darum, Dinge zu zeigen, die wir so schön finden, dass wir sie uns selbst in die Wohnung stellen würden.

Du hast ja selbst großartige Interiors und Accessoires aus der Cut in Deiner Wohnung.

Ja, zum Beispiel eine Knotenkette, die meine Kollegin Julia aus einem Kletterseil für 7,50 Euro geflochten hat. An Silvester habe ich sie zu einem komplett schwarzen Outfit getragen und wurde von vielen Leuten gefragt, wo ich die denn her hätte. Die Lampe aus Beton http://www.cut-magazine.com/wp-content/uploads/CUT9_ConcreteJungle.pdf, die ich zusammen mit dem Designertrio Laborette http://www.laborette.de/ produziert wurde, mag ich auch sehr gerne.

Wie positioniert Ihr euch im Zeitschriftenmarkt?

Cut ist ein Heft, das man schwer in eine Schublade stecken kann. Wir sind kein reines Frauen-, Mode- oder Handarbeitsmagazin, sondern etwas eigenes. Mich selbst inspirieren Zeitschriften wie Dummy, Brand eins, Missy Magazine, The Germans und Interview. Ich habe dagegen noch nie eine Frauenzeitschrift wie Gala oder Glamour gekauft. Vogue und Co. sprechen mich modisch nicht an und sind mir zu elitär. Cut ist nahbar. Ich finde es schön, wenn unsere LeserInnen denken, dass sie mit uns auch gern mal ein Bier trinken würden.

Bei Cut dreht sich ja viel um Kleidung. Gehst du selbst viel shoppen?

Nein. Früher habe ich mich tot gekauft. Hauptsache, es war billig. Heute schaue ich eher auf Qualität. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich in München zuletzt groß shoppen war.

Wo kaufst Du lieber ein?

Auf Reisen. Als ich Hillary Taymour, die das Taschenlabel Collina Strada betreibt, in New York für die Jubiläumsausgabe von Cut interviewte, habe ich dort gleich mein Monatsgehalt gelassen und mehrere Collina Strada-Ledertaschen gekauft. Ich habe immer so Kaufanfälle. Zwischendrin shoppe ich monatelang gar nicht.

Was sind Deine Lieblingsläden in München?

Der Buch- und Zeitschriftenladen Soda ist toll. Nach Interiors schau ich am liebsten bei Gerdismänner. Die haben eine gute Mischung aus coolem Landhausstil und tollen Vintagesachen. Generell mag ich die Läden rund um den Gärtnerplatz wie den Ruby Store www.facebook.com/ruby.store. Sehr gern gehe ich in Kommissionsverkäufe und Krempelläden. Die Halle 2 der Münchner Verwertungsgesellschaften http://www.muenchen.de/shopping/orte/121035.html ist mein Geheimtipp. Meinen grünen Plattenspieler habe ich dort für drei Euro ergattert.

Machst Du momentan nur Cut?

Nein, bei mir laufen immer ein paar Projekte nebeneinander. Cut nimmt etwa zwei Drittel meiner Zeit ein. Zudem arbeite ich weiter für Pleasure und Autonomy, einem Magazin für Menschen mit körperlichen Handicaps. All die anderen, kleineren Freelance-Jobs kann ich schon fast nicht mehr aufzählen.

Was reizt Dich daran, für so unterschiedliche Magazine zu arbeiten?

Ich liebe die Abwechslung bei meinen Jobs. Etwa, wenn ich erst eine Modeproduktion für Cut, dann einen Trip in die Berge und anschließend ein Shooting mit einem Mann im Rollstuhl habe. Besonders gern erinnere ich mich an ein Porträt über ein 17-jähriges Mädchen, das nach einem Skiunfall seit drei Jahren im Rollstuhl saß. Ihre Geschichte war sehr bereichernd und sie eine der coolsten Menschen, die ich jemals kennengelernt habe.

Pleasure mag ich, weil ich ein totaler Bergmensch bin. Die Reisen sind großartig: Ich war in Japan, Island und häufig in den USA und Kanada. Die Snowboard-Szene ist sehr kreativ, wird aber von außerhalb häufig unterschätzt. Viele Fotografen haben mit Snowboard angefangen und machen jetzt wahnsinnig tolle Modefotos. Menschen, die ich durch Pleasure kennengelernt habe, kann ich ganz oft für Cut heranziehen.

Wie bist Du zu Deiner Wohnung gekommen?

Das war Zufall. Früher habe ich zur Untermiete am anderen Ende der Straße gewohnt. Als ich dort ausziehen musste, wollte ich in der Ecke bleiben. Ich mag meine Straße total gern, obwohl ich sie öfters im Scherz als Ghetto bezeichne. Die Lage ist unschlagbar, denn ich bin überall total schnell. Und das Hauptbahnhofviertel hat so etwas Echtes. Das merke ich, wenn ich vor die Haustür trete und ein Scheich in Badelatschen vor mir steht. Oder ich morgens Semmeln hole, während die partylustigen Teenager gerade aus der Milchbar torkeln. Ich mag den arabischen Gemüsehändler unten bei mir im Haus sehr gern. Immer frisches Fladenbrot! Der frühere Besitzer hat mir oft Gemüse geschenkt. Ich hoffe, ich habe nicht zu seinem Bankrott beigetragen. Eine Bekannte von mir, die im klassischen Schwabing lebt, mag es dort zwar, aber sie sagt auch, dass ihr die Schnösel auf die Nerven gehen. In meinem Viertel gibt es definitiv keine Schnösel. Ich mag aber auch andere Stadtteile wie Haidhausen. Wenn ich dort mit dem Rad über den Wiener Platz fahre, denke ich mir schon, wie schön es dort ist. Das ist so pittoresk, dass man ständig das Gefühl hat, jeden Moment rennt ein Hundebaby über das Kopfsteinpflaster.

Wird Dir München manchmal zu eng?

Gar nicht, denn ich bin ein totaler Outdoor-Mensch. Wenn die Sonne scheint, muss ich raus aus der Stadt. Ich habe ein Pflegepferd am Ammersee und reite viel. Außerdem gehe ich Langlaufen, Mountainbiken und Wandern. Das brauche ich als Ausgleich zur Büroarbeit. Nach Feierabend jogge ich erst mal durch den Westpark. Ich freue mich immer auf daheim, weil ich sowieso zwei bis drei Monate im Jahr unterwegs bin.

Wohin ging deine letzte Reise?

Das war eine Snowboardreise nach Japan. So einen Kulturschock hatte ich noch nie. Dann bin ich auch häufig in den USA, denn mein Freund Ryan kommt aus der Nähe von Lake Tahoe. Wir haben uns beim Snowboarden in der Schweiz kennengelernt. Er hat damals in Barcelona gelebt. Seit einem Jahr ist er in München und arbeitet als Kameramann für Snowboardfilme. Zuletzt war ich im Mai 2013 einen Monat in den USA und habe Freunde in San Francisco besucht.

Welche Städte gefallen Dir weltweit am besten?

Tokio finde ich total abgefahren. Da habe ich immer so viel witzigen Quatsch gekauft und bin in einen richtigen Kaufrausch gekommen. Ich liebe Städte am Wasser wie Kopenhagen und Stockholm. Man könnte auch in München mehr mit der Isar machen so wie in Zürich, wo es tausend Bars und Strandbäder gibt.

Wie sieht bei Dir ein Tag in München aus, wenn du Freunde zu Gast hast? Was sind deine Empfehlungen?

Man darf sich nicht für die Klassiker zu schade sein, wenn man Besuchern München zeigen will. Ich mag den Hofgarten und den Chinesischen Turm im Englischen Garten total gern. Zum Frühstück gehe ich am liebsten ins Victorian House, weil Ryan English Breakfast liebt. Zum Lunch geht es dann ins Tabula Rasa im Glockenbachviertel. Zum Kaffee, auch wenn es ein Touri-Hotshop ist, auf die Sonnenterrasse vom Café Glockenspiel http://www.cafe-glockenspiel.de/ oder ins Little Wonder http://bigwonder.de/. Bei schönem Wetter unbedingt den Ausblick vom Alten Peter genießen. Zum Dinner würde ich mich für das Charlies, geführt von Sandra Forster, entscheiden.

Und abends in einen Club?

Ich bin nicht so die exzessive Clubberin. Ich sitze lieber mit Freunden zusammen in Restaurants, wie zum Beispiel dem Attentat in Obergiesing http://www.attentatgriechischersalat.com/, in denen man herrlich versacken kann. Bei schönem Wetter will ich raus und nicht mit Hangover im Bett liegen. Aber ab und an verbringe ich schon durchtanzte Nächte im Strom http://www.strom-muenchen.com/, im Kong oder im Milla und trotte bei Sonnenaufgang nach Hause. Für die Milchbar und die anderen Partyhöllen bei mir im Viertel bin ich definitiv schon zu alt. Meiner Meinung nach ist die Clubkultur in München in letzter Zeit wirklich besser geworden. Alles in allem lebe ich einfach wahnsinnig gerne hier.

Anke, vielen Dank für das Interview und die Tour durch dein Apartment. Bei Interesse an der neuesten Ausgabe von Cut schaut am besten auf der Webseite vorbei.

Fotografie: Evi Lemberger
Interview & Text: Annette Walter