Freunde von Freunden

Michael Hecken
Entrepreneur and Inventor, Biesenthal, Berlin
Interviews > Michael Hecken

Jeder hat Ideen. Aber nur Wenige haben das gewisse „Etwas“, diese auch umzusetzen. Was auch immer dieses „Etwas“ ist, Michael Hecken – Gründer des Berliner E-Bike-Unternehmens „Grace“ – hat es. Mit Unternehmergeist, Ausdauer und einer Prise Wahnsinn hat Hecken es geschafft, seine Idee in etwas zu verwandeln, dass möglicherweise die Zukunft der Fortbewegung verändert.

Nach einer steilen Karriere in der Software-Branche hatte Michael Hecken die Nase voll von eintöniger Computer Arbeit. Er zog von London nach Berlin und erstand dort die Wehrmühle Biesenthal – ein architektonisch-markantes Anwesen aus dem 14. Jahrhundert. 2003, während der Renovierungsarbeiten des damals verlassenen Gebäudekomplexes, fing der umweltbewusste und vielseitig interessierte Hecken an, über E-Bikes nachzudenken. „Hey, ich werde einfach ein Fahrrad bauen,“ sagte er sich. „Das ist nicht so stressig.“

Diese – wie er selbst sagt – „verrückteste Idee, die er je hatte” entwickelte sich schnell in das komplett elektrisch motorisierte Fahrrad „Grace.“ Leichtere Versionen wie „Grace Easy“ folgten, Daimler-Benz/SMART kamen mit einer großen Bestellung und einem Angebot zur Zusammenarbeit mit an Bord. Als 2012 die Mifa-AG „Grace“ aufkaufte, wurden bereits hunderte Fahrräder im Monat produziert. Wir haben den engagierten Geschäftsmann in seinem wunderschön restaurierten Anwesen in Biesenthal und in seiner Werkstatt in Charlottenburg besucht, um mit ihm über E-Bikes, Kreativität und seine Ratschläge für die immer weiter wachsende Start-Up-Szene Berlins zu reden.

Dieses Portrait ist in Kollaboration mit Berlin Partner / Be Berlin entstanden und Teil einer gemeinsamen Serie, die kreative Unternehmer aus der Region vorstellt.

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Wo kommst du her? Erzähl uns ein bisschen aus deiner Kindheit.

Ich komme aus Oberwinter. Das ist ein Dorf in der Nähe von Bonn. Viele Bundestagsabgeordnete leben dort. Mein Nachbar war Hermann Scheer, Gewinner des Alternativen Nobelpreises für erneuerbare Energien. Direkt auf der anderen Seite des Rheins war das Haus von Willy Brandt. Oberwinter kennt niemand, aber es war ein höchst politisches Dorf. Bonn hatte eine sehr spezielle Atmosphäre, die mich irgendwie beeinflusst hat. Es war ein sehr intellektuelles Umfeld. Neben der Schule gab es viele Dinge die mich fasziniert haben – Autos zu reparieren oder Fahrräder zu bauen zum Beispiel. Jugendkultur und Fahrräder waren früh ein Teil meines Lebens. Dann habe ich die European Business School in London besucht. Mit meinen Noten hätte mich keine deutsche Universität akzeptiert [lacht].

Aber es sieht so aus, als hättest du es trotzdem geschafft.

Ja. Während der Uni habe ich mich sofort ins Computer Geschäft gestürzt. Der Unterricht fing im Januar an und ich gründete meine Software-Firma im Februar. Als ich 26 Jahre alt und die Gesellschaft etabliert war, hatte ich 70 Mitarbeiter und war mittendrin im dot-com-Hype. Ich hatte 4000 Kunden und alles war gut. Dann aber platzte die Blase. Ich glaube, das war der Zeitpunkt, an dem das Internet in Europa gestorben ist.

Also hast du dein Londoner Software-Unternehmen verlassen und bist nach Berlin gezogen?

Im Grunde war mir die Lust am Software-Geschäft vergangen. Punkt. Es war vorbei. Aber ich habe die Firma verlassen und gedacht: „Warum ziehe ich nicht von London nach Berlin. Es ist ja nicht so, als würde es irgendeinen Unterschied machen.” An einem gewissen Punkt habe ich jedoch begriffen, dass Berlin nicht nur ein Vorort von London ist. Ich war um die 30 und irgendwie von Allem ein bisschen genervt. Ich habe dieses Haus gekauft und angefangen mehr über Umweltthemen nachzudenken. Schließlich habe ich die Inbalance GmbH gegründet. Ich habe sogar darüber nachgedacht ein Flugzeug zu bauen. Ich hatte schon den Entwurf und ein originalgetreues Holzmodell, dass ich mit meinem Freund Harald in meinem Schuppen gebaut hatte.

Das ist ein bisschen verrückt.

Jenseits von verrückt. Ich habe auch über einen Umgestaltungsprozess für E-Autos nachgedacht. Aber das war zu kompliziert und zu teuer. Dafür gab es keinen Markt. Und dann kam ich auf Elektro-Fahrräder. Darin habe ich Potential gesehen. Vor allem in Bezug auf den Kapitalmarkt. Ich wollte die Sicherheit haben, dass meine Idee ausreichend finanziert werden könnte. Ich dachte mir, wenn ich es selbst designen kann, könnte ich es schaffen. Und so war es. In den darauf folgenden drei Jahren habe ich für eine Schweizer Software-Firma als Marketing-Manager gearbeitet. Mein Einkommen habe ich in „Grace” gesteckt. Tagsüber habe ich gearbeitet und nachts habe ich die Fahrräder designt, Fotoshootings organisiert und Kunden angeworben. Offiziell habe ich die Firma vor 2 ½ Jahren gestartet. Von da aus ging es bergauf.

„Grace” ist offensichtlich eine Erfolgsgeschichte. Was hast du richtig gemacht?

Mit „Grace“ habe ich eine richtige Show aufgezogen. Es ist einfach unglaublich schnell eingeschlagen. Ich habe nicht einfach nur eine Idee verkauft. Ich habe handfeste Verträge an Land gezogen und dann kam eine große Bestellung von Daimler. Dann habe ich wiederum Mifa [Mitteldeutsche Fahrradwerke AG] getroffen, die die gesamte „Grace” GmbH gekauft haben. Jetzt bin ich Anteilseigner bei Mifa und komme bestens mit dem CEO aus. Wahrscheinlich ist das der Weg, den man in Deutschland geht. Du startest ein Unternehmen, schließt dich mit einem mittelständischen Unternehmen zusammen und von da aus wächst man dann gemeinsam.

Hast du Ratschläge, die du aufstrebenden Berliner Start-Up-Unternehmern mit auf den Weg geben würdest?

Sei dir über die finanziellen Möglichkeiten genau im Klaren. Die meisten Ideen sind unverhältnismäßig im Vergleich zu den finanziellen Möglichkeiten. Du bekommst hier 200 000 Euro, dort 20% – aber du musst wissen, dass die Vorfinanzierung eines Projekts locker eine Million Euro kosten kann. Geh es langsam an. Es ist besser, klein anzufangen. Und währenddessen versuchst du das Unternehmen so zu positionieren, dass es für mittelständische Unternehmen interessant sein könnte. Oder auf längere Sicht sogar für US-Firmen.

Die ganzen App-Entwickler, zum Beispiel, sollten ihren Eigenwert im Blick haben, wenn es um Firmen wie Google geht. Du solltest immer wissen, welche Unternehmen in drei Jahren interessant sein könnten. Und die beste Idee ist wahrscheinlich, sich möglichst schnell mit einem starken Mittelstandsunternehmen zusammenzuschließen. Die haben keine Ahnung von Marketing. Sie haben großartige Produkte, wissen alles über Logistik und haben eine große Kaufkraft. Aber für alles andere brauchen sie Start-Ups. Die frische Brise, die aus Berlin kommt.

Bist du optimistisch, was die Berliner Start-Up-Szene angeht?

Ich glaube, dass viele Ideen zu kurz kommen. Klar, einige werden es schaffen. Aber ich hoffe sehr, dass sie das richtige Netzwerk haben. Das App-Geschäft sitzt in den USA, nicht hier. Fahrzeuge, auf der anderen Seite, das können wir. Ich glaube, es gäbe kein „Grace“ ohne Berlin. Es gibt so viele tolle Beispiele wie man eine coole, global ausgerichtete Marke oder ein Produkt trotz der ganzen Schwierigkeiten aufbauen kann. Wie die Mykita-Gang, zum Beispiel. Die sind einfach cool. Fakt ist: Da ist eine ganz andere Seite Deutschlands. Es ist nicht nur unglaublich konservativ und in den 80ern stecken geblieben. Da ist eine komplett neue Generation. Die Kreativen ziehen nicht nach Bottrop, Bonn, oder Oberwinter. Berlin ist die größte Stadt Deutschlands. Wenn in Deutschland überhaupt etwas los ist, dann ist es hier. Vielleicht noch ein bisschen in München, Köln und Hamburg. Aber die Menschen, die wirklich Potential haben, etwas zu bewegen, haben einen internationalen Hintergrund. Und sie sind hier.

Was ist dein Eindruck der deutschen Innovations-Mentalität?

Es gibt hier viele Menschen mit Ideen. Aber wenn der Kapitalmarkt hier anders wäre, wären auch die Menschen anders. Dann wären sie nicht in San Francisco. Ich will gar nicht wissen, wie viele Deutsche für Google oder Facebook in Kalifornien arbeiten. Ein Problem besteht sicherlich auch darin, dass die Venture Capital Firmen und vor allem die Programme der Bundesregierung gar keine Ahnung von der Realität der innovativen Macher haben. Echte Innovation wie Google, Facebook, GoPro oder Tesla kann es meiner Meinung nach in Deutschlang nicht geben. Aber das liegt nicht an den innovativen Leuten. Hier werden eher 25 Milliarden in eine neue Autobahn gesteckt, oder ein reicher Mäzen investiert in seine Kunst Sammlung oder ein neues Einkaufszentrum – aber im Hinblick auf Innovationen bringt uns das nicht weiter.

Was ist das Problem?

Charlie Chaplin hat einmal gesagt, dass Kreativität wie ein Strandspaziergang ist. Auf dem Weg hebt man Steine auf, schaut sie sich an und fragt sich, wofür sie gut sind. Dann legt man sie wieder hin und hebt den nächsten Stein auf. Und plötzlich realisiert man, dass einer der Steine weiter hinten eines Tages wie dieser hier sein wird. Und dass der Stein da hinten toll mit diesem hier zusammenpassen würde. Es geht darum zu wissen, wo welcher Stein liegt. Und zu wissen, wie man sie zum richtigen Zeitpunkt zu einer komplexen Struktur kombinieren kann.

Ich denke, dass das deutsche Ausbildungssystem zu spezialisiert ist und zu viele Menschen in sehr spezielle Arbeitsbereiche gedrängt werden. Das ist gut, aber nur für mittelständische Unternehmen und Hersteller. Experten sind wertvoll, aber der „Allgemein-Wissende” stirbt aus. Wir brauchen Leute, die breit aufgestellt sind, die mehrere Dinge gleichzeitig jonglieren können.

Leidet der deutsche E-Mobilitäts-Markt unter diesem Problem?

Nein, überhaupt nicht. Wenn es um E-Mobilität geht, hat sich Deutschland sehr gut positioniert. Da mache ich mir keine Sorgen. Wie sollen denn die Amerikaner Boden auf dem E-Bike Markt gewinnen? Deren Markt ist einfach zu klein. Auf dem deutschen E-Bike-Markt wurden im vergangenen Jahr 400 000 Fahrräder verkauft. Das ist viel. Wenn du etwas wie „Grace” produzieren willst, dann ist das der richtige Ort. Die Spezialisten sitzen in Deutschland.

Was ist deine Motivation, neue Ideen zu entwickeln?

Es ist immer ein größeres Abenteuer etwas zu tun als gar nichts. Viele Menschen haben das Gefühl, sie hätten den Anspruch auf etwas. Als ob die Welt ihnen etwas schuldig wäre. Ich bin der letzte, der die alte “Du musst hart arbeiten um etwas zu erreichen”-Doktrin predigen würde. Aber es frustriert mich, wenn ich sehe, dass Menschen Talent und die finanziellen Möglichkeiten haben, um wirklich etwas zu erreichen und sie nichts daraus machen. Meine Frage ist immer die: Soll ich es machen oder nicht? Naja, welche Option ist das größere Abenteuer?

Was ist deine Vision für „Grace”?

Meine Vision ist es, dass der Konsument in einigen Jahren nicht mehr in der Lage sein wird, zwischen einem E-Bike und einem normalen Fahrrad zu unterscheiden. Es wird die Frage sein, € 1.500 für ein E-Bike oder € 899 für ein normales Fahrrad zu bezahlen. Aber mit „Grace“ bekommst du einen Finanzierungsplan, eine Versicherung und Garantien. Nicht wie in der Handy Branche. Wir haben definitiv einige Ideen in Vorbereitung. Vielleicht haben wir schon bald ein Modell so cool and schick wie unser „Grace-Easy”-Modell, aber leichter und günstiger.

80% des Marktes drehen sich um Fahrräder, die dich von A nach B bringen. Diese sechs Kilometer, die du zur Arbeit fahren musst. Der Chef von Shimano sagte immer: „Die ersten sechs Kilometer gehören uns.“ Ich würde sagen: „Die ersten 20 Kilometer gehören uns.“ Du kannst es einfach für eine Spritztour von Mitte nach Charlottenburg nehmen. Nichts hindert dich daran. Wird jeder irgendwann ein E-Bike fahren, ja oder nein? Ganz eindeutig, ja. Es ist nur eine Frage nach dem wann. Wir leben heute weit über unsere Verhältnisse hinaus. Momentan schauen die Menschen auf E-Bikes herunter, aber eines Tages werden all die, die eines haben, sehr glücklich sein, dass sie eines haben.

Erzähl ein bisschen von deinem Haus in Biesenthal.

Ich habe dieses Haus gefunden und es war ein totales Durcheinander. Die Renovierungsarbeiten sind bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Es steht hier seit 800 Jahren. In der Kirche im Ort habe ich eine Liste gefunden, mit all den vergangenen Besitzern. Ich schaue auf diese Liste mit den etwa 40 Namen, die es vor mir besaßen und die eine Idee dafür hatten. An einem Punkt habe ich gesagt: Ich glaube, ich habe diesen Ort verändert. Ich habe es verwandelt. Und jemand sagt: Michael, jemand hat dieses Haus gebaut… Ich bin nur einer unter vielen „Hausmeistern“ hier. Es ist witzig, dass es für jeden nur eine Durchgangsstation ist. Ich habe jetzt die „Erlaubnis” hier zu sein.

Danke, Michael für das spannende Gespräch und den netten Tag in Biesenthal.
Wer mehr über Michaels Visionen und seine Grace E-Bikes erfahren möchte- hier geht’s zu seiner Website.

Dieses Portrait ist in Kollaboration mit Berlin Partner / Be Berlin entstanden und Teil einer gemeinsamen Serie, die kreative Unternehmer aus der Region vorstellt.

Photos: Dan Zoubek
Text & Interview: Jennifer Naomi Hofmann
Übersetzung: Marthe Lisson