Freunde von Freunden

Katharina Mischer & Thomas Traxler
Designer , Apartment & Studio, Rudolfsheim-Fünfhaus, Vienna
Workplaces > Katharina Mischer & Thomas Traxler

Fast wie Alchemisten im Labor führen Katharina Mischer und Thomas Traxler in ihrem Studio ganz genau vor, wie ihre Produkte funktionieren. Davon haben sich die beiden Designer schon viele Faszinierende ausgedacht. Denn die Zwei lernten sich bereits beim Studium für Produkt- und Möbeldesign kennen und arbeiten seitdem – inzwischen schon zehn Jahre – sehr erfolgreich zusammen. So wurden die beiden Österreicher bereits, national und international, ausgzeichnet. Darunter mit dem “Designer of the Future“-Award bei der Design Miami/Basel.

Ihr Studio ‘mischer’traxler’ liegt in Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Bezirk. Diese Gegend hatte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die Eröffnung des Westbahnhofs ihre Blütezeit. Später wurden viele Hotels gebaut und die Textilindustrie siedelte sich hier an. Da die Mieten in diesem multikulturellen Bezirk im Vergleich zu anderen zentral gelegenen Stadtteilen Wiens noch recht günstig sind, etablierten sich schnell immer mehr Kreativbüros und Künstlerstudios. Ein klassischer Fall von Gentrifizierung. Doch Katharina und Thomas, die 2009 nach Wien gezogen sind, fühlen sich sehr wohl in ihrem Atelier und schätzen den ganz eigenen Charme der Gegend. Bei Kaffee und Croissants erzählt das sympathische Paar, woher es seine Inspirationen nimmt und wie es auf die vielen innovativen Ideen, Konzepte und Systeme kommt.

Dieses Portrait wurde in Zusammenarbeit mit departure – die Kreativagentur der Stadt Wien – produziert und ist der zweite Teil dieser Kollaboration.

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Wer seid ihr und was macht ihr?

Thomas: Wir betreiben seit 2009 unser Studio namens ‘mischer’traxler’ in Wien und arbeiten in einem relativ breitgefächerten Feld, das von Produktdesign über Installationen bis hin zu Projekten, die eher Richtung Media Art gehen, reicht.

Könnt ihr euch daran erinnern, warum Ihr Designer geworden seid?

Katharina: Ich war in der Oberstufe im künstlerischen Zweig und wollte immer schon etwas mit Kunst machen. Dann habe ich mir überlegt, dass Kunst an sich ein brotloser Job ist und bin beim Design gelandet.

Thomas: Ich habe eine Höhere Technische Lehranstalt für Automatisierungstechnik besucht. Doch während der Schulzeit waren mir die Sachen immer zu strikt. Außerdem hat es immer einfach, schnell und billig sein müssen. So habe ich begonnen, mich für ein anderes Feld zu interessieren. Ich habe mich dann mit Möbelbau- und Innengestaltung beschäftigt, wo mir bewusst wurde, dass mich Einzelteile mehr als das Gesamte interessieren. Über diesem Umweg bin ich beim Design gelandet.

Wo habt ihr euch kennen gelernt?

Katharina: Wir haben uns beim Studium, das wir beide 2003 begonnen haben, kennengelernt. Währenddessen haben wir mehr und mehr zusammengearbeitet. 2006 haben wir uns dann für einen Master in Holland beworben und wurden beide an der Design Academy in Eindhoven genommen. Danach haben wir beschlossen, dass wir weiterhin gemeinsam arbeiten möchten und haben uns dann für Wien entschieden.

Wie sieht euer gemeinsamer Arbeitsprozess aus?

Thomas: Wir arbeiten an allem gemeinsam und diskutieren viel. Wir brauchen uns gegenseitig, um ein Projekt entwickeln zu können.

Katharina: Wir ergänzen uns gut. Thomas hat eher einen technischen und ich eher einen allgemeinen Hintergrund. Gemeinsam kann man durch Diskussionen und Dialoge viel schneller umfangreichere Ergebnisse erzielen. Sobald wir wissen, an was wir arbeiten, machen wir viel gemeinsam. Aber ich kümmere mich eher um Farbe, Materialität, Text und Grafik, während Thomas besser das Technische und die Materialumsetzung beherrscht.

Was beeinflusst euch am meisten, wenn ihr eine Arbeit entwerfen müsst?

Thomas: Die Natur als geschlossenes System, wo alles irgendwie miteinander zusammenhängt und einen Sinn ergibt. Ein anderer Einfluss ist der technische Teil von Maschinenproduktionsmethoden und -prozessen, wobei wir uns fragen, wie man diese verändern, sich selbst zum Nutzen machen und neue Prozesse adaptieren kann.

Und wer baut die Maschinen?

Katharina: Wir versuchen viel selber zu bauen, aber das hängt natürlich von der Größe des Projektes ab. Ich habe eher einen naiven Blickpunkt und habe Ideen, wie man etwas anders Machen könnte. Thomas weiß aufgrund seines technischen Hintergrundes, wie es sein sollte. Gemeinsam finden wir durch diese Kombination manchmal ungewöhnliche Lösungen für kleine mechanische Probleme.

Thomas: Ja und in der Regel bauen wir so alle mechanischen Teile bei uns in der Werkstatt oder bei Freunden, die Schweißgeräte haben. Nur bei elektrotechnischen Ausführungen brauchen wir Hilfe. Da arbeiten wir mit einem Programmierer zusammen. Wenn man selbst viel baut, kann man selber viel adjustieren, kleine Sachen verändern und flexibler darauf reagieren.

Was für einen Stellenwert hat Nachhaltigkeit bei euren Projekten?

Katharina: Nachhaltigkeit ist immer wieder ein Thema. Aber wir schließen nicht automatisch alles andere aus. Wir überlegen uns immer, ob es ein Wegwerfprodukt ist, oder ob man bessere Materialien wählen kann. Aber Nachhaltigkeit ist nicht das wichtigste Kriterium.

Thomas: Nachhaltigkeit hat viele Facetten und kann ebenfalls mit sozialen Systemen zusammenhängen. Es geht auch darum, in welche Richtung sich die Produktion bewegen kann.

Welchen Teil eures Arbeitsprozesses findet ihr am spannendsten?

Thomas: Am spannendsten ist sicher der Anfang, wenn wir das Konzept entwickeln.

Katharina: Ja, aber das ist auch eine Hassliebe, denn es ist ein leidiger Prozess, der sich über mehrere Tage erstrecken kann, was anstrengend und spannend zugleich ist. Da geht es um die Fragen: Wo gehen wir hin oder wie bekommt man das Beste aus dem Projekt heraus? Sehr erfüllend ist auch, wenn man das Objekt fertig ist und es wirklich so ist, wie man es sich vorgestellt hat.

Arbeitet ihr immer an einem Projekt oder auch an mehreren Projekten gleichzeitig?

Thomas: Wir arbeiten normalerweise an zwei bis vier Projekten gleichzeitig, die sich immer in unterschiedlichen Stadien befinden. Während ein Projekt in der Konzeptionsphase ist, befindet sich das andere in der Durchführung oder Testphase. Das Gute ist, wenn man bei einem Projekt gerade nicht weiterkommt, kann man zu einem anderen wechseln und hat so schnell ein Erfolgserlebnis.

Katharina: Aber es gibt auch Vorgaben von außen, die unseren Arbeitsrhythmus bestimmen. Beispielsweise Ausstellungseröffnungen oder Auftraggeber, die auf bestimmte Teile warten, um etwas weiter produzieren zu können.

Wer sind eure Kunden?

Thomas: Unsere Kunden kommen aus sehr vielen verschiedenen Bereichen. Zum Teil sind es Firmen, mit denen wir Produkte entwickeln, zum Teil sind es Institutionen, wie Museen oder Galerien oder Kuratoren. Teilweise gibt es auch private Kunden, die aber eher spezielle Objekte anfertigen lassen.

Was ist euch wichtig, wenn Ihr an einem Designkonzept für Kunden arbeitet?

Katharina: Der Dialog zwischen uns und mit den Kunden. Dann überlegen wir uns: Wofür ist das Projekt? Was sind die Rahmenbedingungen? Warum wollen die Kunden das? Und was in dem Kontext wirklich Sinn macht.

Was ist für euch wichtiger, dass ihr Gebrauchsgegenstände oder Kunstobjekte herstellt?

Katharina: Uns ist wichtig, dass die Objekte benutzbar sind, denn wir kommen wirklich stark aus der Produkt- und Möbel-Richtung. Wir wollen nicht etwas machen, das nur schön im Regal steht.

Thomas: Der Vorteil an Projekten in einem Galeriekontext ist, dass es mehr Freiraum gibt. Man kann eher Projekte entwickeln, die vielleicht aufwendiger und nicht für eine Massenproduktion geeignet sind. Man kann die Objekte auch anders präsentieren. Sich zum Beispiel mehr Zeit für die Erklärung nehmen. Denn wenn jemand in eine Galerie geht, hat er mehr Zeit. Er ist offener und will Geschichten zum Objekt hören. Das ist dann schon ein sehr spannendes Gebiet.

Auf welches Projekt seid ihr besonders stolz?

Katharina: Wir haben kein absolutes Lieblingsprojekt. Aber ein Erwähnenswertes ist bestimmt: ‘the idea of a tree’ – eine Maschine, die von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ein Objekt produziert und auf die verschiedenen Sonnenintensitäten reagiert. Ein weiteres Projekt, das uns sehr am Herzen liegt ist ‘RealLimited‘ , welches sich auf aussterbende Tierarten in Österreich bezieht.

Was macht euch so besonders auf eurem Gebiet?

Katharina: Ich glaube unsere Herangehensweise. Wir lassen uns auf den Kunden, das Umfeld, das Thema ein und manchmal ist uns nicht ganz klar, was herauskommen wird. Das kann manchmal ein Film, ein Bild oder ein Objekt sein.

Thomas: Außerdem bewegen wir uns in mehreren Bereichen, in denen wir uns wohl fühlen. Man kann uns nicht in eine Schublade stecken.

Was bedeutet Erfolg für euch?

Thomas: Wenn der Auftraggeber und wir mit dem Projekt glücklich sind. Oder, wenn die Rückmeldungen bei Ausstellungen gut sind und man anfängt mit interessierten Leuten zu diskutieren.

Ihr habt zahlreiche Awards erhalten, wie wichtig ist das für euch?

Thomas: Awards sind immer sehr erfreulich und es ist nett, wenn man Anerkennung bekommt. Aber man kann nicht sagen, dass ein Award ausschlaggebend war für etwas Bestimmtes oder uns alle Türen geöffnet hat.

Was wisst Ihr jetzt, das ihr gerne früher gewusst hättet?

Katharina: Dass man auf sein Bauchgefühl hören sollte und die Intuition, die man hat, meistens stimmt. Das ist eine Erfahrung, die man machen muss. Jedes Projekt bedeutet auch eine Beziehung mit einer anderen Person und entweder es passt oder es passt nicht.

Inwiefern hat die departure Förderung euch bei euren Projekten weitergeholfen?

Katharina: Das hat uns dazu gebracht aktiv über die Firmengründung nachzudenken, Expertenratschäge einzuholen und überlegtre Entscheidungen zu treffen. Da alle diese ökonomischen Sachen nicht gerade lustig sind, war es wirklich hilfreich. Natürlich gab es durch die Förderung auch zusätzliche Aufmerksamkeit – vor allem in Österreich. Das Geld selber haben wir vor allem für Test- und Materialversuche für ‘the idea of a tree’ verwendet und die erste Prototypenserie der ‘reversed volumes’-Schalen entwickelt.

Wo bekommt man in Wien gutes Design?

Thomas: Wir persönlich kaufen unsere Sachen auf Flohmärkten oder im Caritas Lager. Wenn man Vintage-Möbel mag, kann ich das Bananas empfehlen. Das Möbel hat auch eine gute Bandbreite an Design, dort werden Sachen verkauft, die lokal oder regional produziert werden. Außerdem hat vor kurzem Himbeer und Soda eröffnet, wo auch Sachen von uns verkauft werden.

Katharina: Kleine Geschenke und schöne Objekte findet man sonst noch im MAK Design Shop.

Was macht Ihr sonst noch gerne außer designen?

Katharina: Schlafen! (lacht)

Thomas: Wir gehen gerne spazieren oder in Ausstellungen. Dafür eignen sich vor allem das MAK und tba21. Sonst trifft man uns auch im Quartier 21, ein Teil des Museumsquartiers.

Was zeigt ihr Gästen, wenn sie nach Wien kommen?

Katharina: Den Lainzer Tiergarten oder wir fahren zum Leopoldsberg, wo man einen Blick über Wien hat. Bei der Dämmerung ist die Ólafur Elíasson – Installation ‘Yellow Fog’ beim Verbund-Gebäude besonders schön.

Gibt es in Wien einen Designer, den man sich unbedingt ansehen sollte?

Thomas: Numen/For Use, die machen immer sehr nette Installationen.

Katharina: Sehr spannend und experimentell finde ich auch Breaded Escalope.

Danke Katharina und Thomas für das spannende Interview! Wer mehr über ihre Arbeit erfahren will, informiert sich am besten auf ihrer Webseite.

Dieses Porträt ist in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsagentur Wien und ihrem Kreativzentrum departure entstanden. Mehr Porträts und Berichte zu der Wiener Kreativszene gibt es hier

Fotografie: Lukas Gansterer

Video: Jan Schöttler

Interview & Text: Nathalie Halgand