Andrea Willson

Ein Landhaus irgendwo im Nirgendwo, ein See direkt hinter dem Tor, Obstbäume so weit das Auge reicht, vier Tausend Quadratmeter Ruhe, um zu leben – was nach einem Traum klingt, ist ihre Realität. Ein Zuhause so perfekt, wie einer Norman Rockwell Illustration entnommen.

Bereits große Erfolge feierte die Filmproduzentin Andrea Willson mit „Anatomie“. Nach sämtlichen Reisen durch die ganze Welt verschlug es die 1962 geborene Halbamerikanerin ausgerechnet in das ländliche Brandenburg. Auch sie wollte Wurzeln schlagen und lebt heute in einer Idylle namens Sacrow. Andrea Willson schlüpfte raus aus der Filmwelt und rein in die Rolle eines Dienstleistenden. Aus einer Ruine schuf sie ein Schloss und beweist damit, dass sie auch das Handwerk einer Interior Designerin bestens beherrscht. Bei ausgesuchten Filmprojekten jedoch, in denen sie sich kreativ ausleben kann, will sie auch in Zukunft der Filmbranche treu bleiben.

In ihrem traumhaften Landhaus sprach Andrea mit uns darüber, wie sie nach Berlin kam, warum die Filmbranche anstrengend und echte Freundschaft wichtig ist.

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Woher stammst du ursprünglich und wie kamst du nach Europa?
Ich bin das “Produkt” eines amerikanischen Vaters und einer deutschen Mutter (lacht). Geboren wurde ich in Heidelberg, jedoch sind wir direkt nach meiner Geburt nach Kalifornien umgezogen; nach San José, das heutige Silicon Valley. 1970 sind wir dann in die Schweiz, danach nach Belgien und wieder zurück in die Schweiz.


Bisher warst du in der Filmbranche tätig. Wie kamst du dazu und warum zog es dich nach Berlin?

Nach der Zeit in Europa bin ich zurück nach Amerika, um in Boston Soziologie zu studieren. Mein Start in der Branche war bei dem Fernsehsender „Channel 13“ in New York, wo ich im Dokumentarfilm-Bereich gearbeitet habe. 1992 suchte ich schließlich einen Job in Europa und es verschlug mich zuerst nach München. Dort habe ich, wie so viele, die in der Medienbranche sind, bei der Kirch-Gruppe angefangen. Da man in Deutschland eine Journalistenausbildung haben muss, um Dokumentarfilme zu produzieren, ich diese jedoch nicht hatte, begann ich im Bereich „Fiction“ zu arbeiten. Bei „Columbia Pictures“ bekam ich dann einen tollen Job, der mich nach Berlin brachte. Auch wenn München natürlich wunderschön ist, hatte ich immer das Gefühl, dass Berlin die richtige Stadt für mich sein würde.


Gab es in deinem Leben einen ausschlaggebenden Grund oder ein bestimmtes Ereignis, welches dich dazu bewegte für die Film-/Medienbranche zu arbeiten?

Ich erinnere mich sehr genau. Lange bevor ich nach Deutschland gezogen bin, habe ich mal im Fernsehen ein Interview von Joachim Fuchsberger mit Bernd Eichinger gesehen. Von diesem Interview war ich dermaßen inspiriert. Danach wusste ich, ich will auch Filme machen.


Hast du aus deiner Filmzeit prägende Erinnerungen?

Es gibt Dinge, die ich nie vergessen werde. Man arbeitet jahrelang an einem Film, aber an nur einem einzigen Tag, dem Tag der Premiere, wird entschieden, ob der Film Top oder Flop ist. Und natürlich gab es auch Misserfolge. Man ist selbstverständlich unendlich traurig darüber, schließlich hat man drei Jahre oder noch länger an einem Film gearbeitet.
Aber ich habe auch eine andere Seite kennengelernt. Eines meiner tollsten Erlebnisse ist folgendes: Der Film „Anatomie“ war gerade an dem Tag in den Kinos gestartet und ich war noch in München, um die letzten Dinge für den Umzug nach Berlin zu packen. Ein Freund, der mit mir war, sagte irgendwann: „Du bist so nervös, man hält es kaum mit dir aus.“ Er packte mich an der Hand und wir liefen zusammen zum Kino Rio am Rosenheimer Platz. Ich weiß noch genau, wie es sich abgespielt hat. Wir bogen um die Ecke und vor dem Kino stand eine Schlange mit Hunderten von Menschen. Ich dachte nur „Nein, die gehen sicherlich alle in einen anderen Film“, jedoch hörte ich aus dem Gewusel der Schlange ständig das Wort Anatomie. Tatsächlich habe ich mich dann an die Kasse gestellt und gelauscht. Ständig hörte ich „Vier Tickets für Anatomie“, „Zwei Tickets, ich habe reserviert“. Das war schon ein toller Moment.


„Anatomie“ ist mittlerweile ein deutscher Klassiker im Bereich Thriller/Horror. Meinst du, die Handlung allein war ausschlaggebend für den Erfolg oder auch die Besetzung mit Franka Potente?

Wir hatten uns schon für Franke Potente entschieden, als „Lola rennt“ noch nicht in den Kinos war. Als „Anatomie“ schließlich erschien, war „Lola rennt“ bereits ein riesiger Erfolg. Ich denke, es war ein glücklicher Zufall.
Anfangs haben wir sehr schlechte Kritiken erhalten und das komplette Team war äußerst traurig darüber. Über den überraschenden Erfolg haben wir uns dann natürlich noch mehr gefreut. In Stuttgart, beispielsweise, erwartete uns das ganze Kino in weißen Ärztekitteln. Das war toll.

Wenn man wie du in der Produktion gearbeitet hat, stellt man dann trotzdem ein persönliches Verhältnis zu den Schauspielern her?
Ja, auf jeden Fall. Schließlich arbeitet man mit dem gesamten Team für eine ganze Weile sehr eng zusammen. Ich bin mit vielen Regisseuren und Schauspielern noch immer befreundet, und ich habe auch einen sehr engen Draht vor allem zu den ‚Cuttern’ und ‚Komponisten’, mit denen ich zusammengearbeitet habe. So ein gemeinsames Projekt verbindet. Egal ob es erfolgreich ist oder nicht. „Anatomie 2“ beispielsweise hat die Erwartungen nicht erfüllt. Trotzdem sind Stefan Ruzowitzky, der Regisseur des Films, und ich gute Freunde geblieben. Manches Verhältnis überlebt nicht einmal Erfolge.

Wie ich erfahren habe, sind dir Freundschaften sehr wichtig. Gibt es für dich eine Definition von Freundschaft?
Ich finde es wahnsinnig schön, wenn deine Familienmitglieder auch gleichzeitig deine Freunde sind und umgekehrt, wenn deine Freunde wie Familie sind. Ich versuche das immer so zu sehen und die Menschen auf diese Weise zu behandeln. Das ist auch einer der Gründe, warum ich hier her gezogen bin. Nach meiner ständigen Wanderschaft, wollte auch ich Wurzeln schlagen. Das Haus sollte ein Ort sein, zu dem ich meine Freunde einladen kann. Ein offenes Haus. Sie sollen sich hier wohlfühlen. Freunde sind definitiv Menschen, auf die man immer zählen kann. Auch oder gerade in schlechten Zeiten. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich so viele wunderbare Freunde habe.


Was ist so besonders an Sacrow und warum suchst du die Nähe zur Natur?

Ich brauche sowohl die Nähe zur Natur, als auch zu einer richtigen Großstadt. Deshalb lebe ich hier in Sacrow.
Für alle, die hierher gezogen sind, war es Liebe auf den ersten Blick. Mein Haus war eine Ruine und dennoch wollte ich bleiben. Ich kann gar nicht genau sagen, warum Sacrow so besonders ist. Ich glaube, dieser Ort weckt bei vielen Menschen ein nostalgisches Gefühl von einem Idealbild, wie man als Kind gerne aufgewachsen wäre.
Es gibt hier so unglaublich schöne alte Bäume – der Sacrower See ist so wunderschön!
Sacrow selbst hat auch eine sehr bewegte Geschichte: Fast alle Häuser waren in jüdischem Besitz, vor allem Kreative haben hier gelebt. Sie sind vertrieben worden. Unter den Neu-Sacrowern, wie wir genannt werden, sind fast wieder alles Kreative; das Verhältnis zwischen uns Neu-Sacrowern und den Alteingesessenen ist sehr entspannt.


Wie kamst du zum Interior Design?

Bis man Erfolgserlebnisse bei Filmen erreicht, dauert es sehr lange – beziehungsweise muss man lange darauf warten. Außerdem ist es immer eine heikle Sache. Einfach alles muss stimmen. Tag für den Filmstart oder das Wochenende, das Wetter, die Vermarktung, der richtige Titel, die Konkurrenz…ja, und dann muss der Film ja auch noch einen Nerv der Zuschauer treffen! Viele Faktoren spielen eine Rolle. Man arbeitet, wie schon gesagt, unglaublich lange an dem Projekt und in kürzerster Zeit wird entschieden, ob es ein Erfolg wird oder nicht.Ich hatte das Bedürfnis noch kreativer zu sein, als es mir mein Job beim Film erlaubt hat.

Wie kamst Du zu den ersten Interior-Projekten?
Ich habe in meinem Haus alles selber renoviert, Vor sieben oder acht Jahren, das war mein erstes großes “Projekt”, wo ich viel gelernt habe.
Letztes Jahr haben mich Freunde gefragt, ob ich nicht die Innengestaltung ihres Hauses übernehmen möchte. Ein zehn Jahre altes großes Haus, auf einem wunderschönen Wassergrundstück gelegen, und meine Aufgabe war es, dem Interior mehr Landhaus-Charakter und einen Hauch von den ‚Hamptons’ zu geben. So haben wir alle Wände erstmal mit weiß-gestrichenen Holzpaneelen eingekleidet, dann habe ich die Einrichtung zusammengesucht: Antiquitäten aus England aber auch vom Flohmarkt; einzelne teuere Italienische Design Stücke, aber auch Akkzente von Ikea…und vor allem viele wunderschöne Leinenstoffe…ich liebe schöne Stoffe!! Seitdem ich dieses Projekt angenommen habe, kriege ich ständig Anfragen. Die Visionen, die ich habe, kann ich im Interior Design schneller umsetzen, als das im Film möglich war.

Kannst du Stilsicherheit definieren?
Meine Definition von Stilsicherheit ist sicherlich eine andere, als die von bekannten Star Interior Designern. Für mich bedeutet es Stimmigkeit, ohne dabei durchgestylt zu wirken. Ich versuche immer, Räumen ein Gefühl von Gemütlichkeit zu verleihen. Die Menschen sollen sich darin wohlfühlen; zu Hause fühlen. Ich habe immer starke Visionen davon, wie das Haus oder der Raum aussehen soll. Das bedeutet aber auch, sehr hart an den Details zu arbeiten. Dabei versuche ich immer meine Vision mit der Persönlichkeit des Klienten zu verbinden. Das ist meine Herausforderung und wenn das Stilsicherheit ist, dann glaube ich, sie zu haben.

Wenn du ein/en Haus/Raum gestaltest, wie gehst du ran? Schaust du dir erst die Person an, für die du es machst?
Ja, natürlich. Als Dienstleister muss man den Geschmack des Bauherren oder der Bauherrin treffen. Ich schlage zunächst vor, wie ich es machen würde. Dabei versuche ich mich bereits in die Person hineinzuversetzen. Natürlich kommt es vor, dass ich mit meinem Vorschlag völlig falsch liege und etwas Anderes erwartet wurde. Das empfinde ich dann jedoch als tolle Herausforderung. Und auch wenn mir persönlich der Vorschlag des Auftraggebers nicht gefällt, versuche ich, in diesem neugegebenem Rahmen, etwas zu finden, was auch mir zusprechen könnte und womit ich dann arbeiten kann. Es ist immer ein wenig wie „Ping Pong“.

Wo sammelst du Ideen und wodurch lässt du dich inspirieren?
Natürlich schaue ich mir Magazine an. Aber auch durch die Zeit, in der ich überall in der Welt gelebt und Freunde gefunden habe, ist prägend. Wenn ich jemanden besuche, sehe ich eventuell ein Möbelstück, das mir gefällt und auch das inspiriert mich.
Mein Geschmack geht weit über das hinaus, was ich hier bei mir zuhause eingerichtet habe. Aber mein Haus hier in Sacrow ist eben ein altes Kutscherhaus von 1900. Mein Anliegen war, es so wiederherzustellen, dass man das Gefühl hat, der Kamin, beispielsweise, stand schon immer dort, wo er jetzt steht. Man muss immer schauen, was man erreichen will. Das größte Kompliment für mich ist es, wenn die Menschen nicht erkennen, was meine Absicht war. Wenn sie also denken, der Kamin stand seit je her dort. Natürlich war das in Wirklichkeit nicht so. Mein Ziel hier war es, alles so zu gestalten, dass es den Eindruck erweckt, die Dinge gehörten bereits zu dem Haus.

Das neueste Projekt von Andrea Willson ist die Neugestaltung des Interiors für das Sarah Wiener-Restaurants “Speisezimmer” in Berlin-Mitte.
Es ist schön, wenn Menschen Visionen haben und sich nicht davor fürchten, sie zu verfolgen. Wir wünschen Andrea weiterhin viel Erfolg bei ihren zukünftigen Projekten und empfehlen allen Lesern einen Besuch in Potsdam-Sacrow.

Interview: Tim Seifert
Text: Deana Mrkaja / Mirna Funk
Fotografie: Ailine Liefeld
Video: Fette Sans