Urban Gallery Store No. 2

Die Berliner Torstraße scheint sich im letzten Jahr zu einer der neuen Kreativpromenaden Berlins entwickelt zu haben. Der typische urbane Charakter bleibt derselbe. Es ist laut, die Autos schieben sich hupend durch die von Baustellen befallenen Straßenzüge.
So überrascht es uns nicht, hier auf Arun Markus und Fabian Johow zu treffen, die Inhaber von Undplus, einer Berliner Agentur für kreatives Marketing.
Eines der aktuellen Projekte von Undplus ist hier angesiedelt: Der Urban Gallery Store No. 2.
In unserem Interview berichten sie von den Anfängen ihrer Projekte,ihrer Künstlerauswahl und dem Konflikt, aber auch der Abhängigkeit zwischen Kunst und Kommerz.

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Wann habt ihr euch das erste Mal getroffen?
Fabian: Getroffen haben wir uns das erste Mal im Jahr 2005. Eigentlich ist es ein familiäres Verhältnis. Arun und ich haben uns über eine Frau und unsere Kinder getroffen. Wir sind sozusagen, bis heute, eine Art Patchwork Familie.
Arun: Wir verstehen uns und vertrauen uns blind. Diese enge private Bindung ist für uns eine sehr gute Basis für die Zusammenarbeit.
Ich wollte, nach meinem dreijährigen Job als Architekt, etwas Neues verwirklichen und hatte mich in meinem Beruf nicht mehr richtig wohl gefühlt. Fabian war parallel für das Cookies Restaurant Cream zuständig. Wir wollten beide unbedingt was Eigenes auf die Beine stellen. Fabian hatte damals im Mai einen ersten temporären Store in der Torstraße. In den Räumlichkeiten fand der erste Urban Gallery Store statt. Ich hatte zur selben Zeit, zusammen mit Fabian, architektonisch ein paar Jobs und Räumlichkeiten für Showrooms während der Fashion Week fertig gemacht.

Wie kam die Idee zu den Urban Gallery Stores?
Arun: Aus der ersten Zusammenarbeit an temporären Showrooms und Shop-Konzepten wurde relativ schnell deutlich, dass bei Marken und Künstlern ein Bedarf für interessante urbane Locations besteht. Nach den ersten Erfolgen war für uns beide klar, wir wollen weiter zusammen arbeiten.
Bei einem gemeinsamen Brainstorming ist dann die Idee zum temporären Store-Konzept entstanden, die künstlerische Plattform und Shop kombiniert. Ein Cross-Konzept im Urban Art-Bereich, das wir Urban Gallery Store tauften.

Hattet ihr irgendwelche Orientierungspunkte für das Konzept?
Arun: Nein, Benchmarks hatten wir keine im Kopf. Keine Orientierung in dem Sinne. Wir haben eigentlich, mit wenigen finanziellen Mitteln und wenig Zeit, einfach losgelegt. Konzeptionelle Details haben sich dann während der Zusammenarbeit ergeben.
Unser Ziel war es in erster Linie kein finanzielles Minus mit dem Store zu machen.
Wir wussten aber irgendwie, dass das Konzept in Berlin ankommen wird. Es ist natürlich immer ein dankbares Thema, wenn man mit Künstlern und kreativen Menschen auf diesem Niveau zusammenarbeiten kann und beide Seiten davon profitieren. Das wir heute hier sitzen, zeigt, dass die Idee, Kunst und Produkte in einen Kontext zu stellen und zu verkaufen, ganz gut funktioniert.

Wie kam die Kombination aus Shop und Kunst?
Fabian: Wir lieben und respektieren Kunst, gerade auch im urbanen Bereich. Wir wollten diese Kunst, die wir seit Jahren auch aus dem Graffiti und Grafik-Design-Bereichen kennen, zugänglich machen. Uns war allerdings bewusst, dass wir auch irgendwo, neben dem Kunstverkauf, ein paar regelmäßige Einnahmen brauchen, die uns die Freiheit geben, Kunst auszustellen und zu verkaufen. So kam die Idee, die Galerie mit einem Shop zu verknüpfen, der Produkte in Beziehung zu der Kunst zum Verkauf anbietet.

Nach welchen Kriterien wählt ihr die Produkte für den Store aus?
Arun: Bei der Auswahl der Produkte ist uns wichtig, dass auch immer irgendwo ein Bezug zu der Kunst da ist. Da denkt man natürlich im urbanen Bereich schnell an T-Shirts und Kunstbücher, aber es sind auch ganz andere Dinge dabei, wo die Verbindung nicht gleich ersichtlich ist.
Fabian: Wir suchen immer den Bezug zum Künstler und schauen, was noch in deren Umfeld passiert, welche Kombinationen oder Kollaborationen man auswählen könnte.
Dazu kommen noch Leute aus unserem direkten Umfeld, die eigene Marken besitzen wie unsere Brüder beispielsweise Thokk Thokk als T-Shirt Marke oder Aruns Bruder mit Willick Berlin, einer Firma für Produktdesign, und natürlich einfach enge Freunde.

Wie kommt man zu dieser, hier präsenten, spannenden Auswahl an Künstlern?
Arun: Einerseits kommt die Künstlerauswahl durch meine alten Kontakte aus der Skate-, Graffiti- und Clubszene, denen ich von der Idee erzählt habe. Die meisten waren gleich begeistert von dem Projekt. Ich war sehr erstaunt, dass ich Leute, die ich teilweise seit zehn Jahren nicht gesehen habe, anrufen konnte und die, mehr oder weniger, gleich ihre Teilnahme zugesagt haben. Auch spannende, international arbeitende Kreative. Andererseits profitieren wir von Fabians Kontakten in der Musik- und Gastronomieszene Berlins. Kurz gesagt: Es haben sich einfach schnell interessante Synergien aus unseren beiden Netzwerken hervorgetan. Natürlich verschaffen uns namhafte Künstler, die bei uns schon dabei waren, den Vorteil, dass andere schneller zusagen.
Fabian: Es war unsere Grundidee bei der Auswahl der Kunst, qualitative Kunst von der „Straße“ in den Store zu bringen. Wir haben uns damals überlegt, wen wir kennen und was funktionieren kann. Daraufhin sind wir schon zielgerichtet auf die Leute zugegangen.

Wie seht ihr die Verbindungen zwischen Marken und Kunst?
Fabian: Street Art ist oft nicht käuflich und wir hatten durch den engen Kontakt in dieser Szene das Glück, dass Künstler wie Nomad beispielsweise unsere Plattform des Gallery Stores nutzen und das auch gerne tun. Mittlerweile ist es so, dass von uns repräsentierte Künstler, auch für Kooperationen mit größeren Marken, kreativ tätig werden. Diese gesamte Street Art-Szene ist heutzutage für Markenkommunikation spannend, weil sie doch für ein Stück Authentizität steht und meistens die Story, der Mythos, des jeweiligen Künstlers einfach so ehrlich ist, dass er ohne große Inszenierung als Marketing-Asset funktioniert. Die respektvolle Vermarktung ist, als Agentur für kreatives Marketing, Thema von Undplus. Da hilft es natürlich, dass wir uns mit Background und Umfeld der meisten Künstler voll identifizieren können.

Du sprichst Nomad als Beispiel an. Wie ist die Geschichte zu Nomad und der aktuellen, unserer Meinung nach, sehr berechtigten Popularität?
Arun: Die Story zu Nomad ist nicht so einfach, wie sie oft erzählt wird. Von der Straße in die Galerie, ganz so ist es nicht. Nomad ist nicht nur ein Künstler aus dem Graffiti-Bereich. Er hat sehr früh als DJ aufgelegt und war auch schon immer in der kreativen Szene dabei. Das, was er macht, sein Mr. Friendly als Beispiel, ist ein bisschen zu seinem zweiten Ich, einer eigenen Marke, gewachsen. Und wir müssen sagen, wir haben größten Respekt vor Leuten wie Nomad, die sich entscheiden, von ihrer Kunst zu leben.
Uns war im August gar nicht bewusst, was um Nomad rum gerade alles passiert. Der Hype um Demi Moore und Ashton Kutcher ist der eine Aspekt, aber Nomad ist mittlerweile weltweit mit den besten Street Art-Künstlern unterwegs. Die machen weltweit Shows und Performances im Bereich Street Art.

Erweitert sich Euer Netzwerk an Künstlern über Projekte dieser Art?
Fabian: Total. Wenn man einmal so ein Projekt relativ erfolgreich in Berlin platziert hat, spricht sich so etwas natürlich schnell rum. So kommt man als Initiator natürlich auch in die Position, neue Künstler einfach mal, ohne direkte Verbindung, anzufragen. Die Ausgangslage ist eine andere.
Arun: Das ist auch verständlich. Wir erweitern den Pool an Künstlern und sind auch offen für neue Künstler. Wir schauen uns auch immer die Portfolios an, die uns zugeschickt werden. Die finale Auswahl treffen wir dann zusammen und schauen wie die Kunst in dem Store funktionieren könnte.

Gibt es Galerien in Berlin, die ihr im Bereich Urban Art empfehlen könnt?
Arun: Besonders empfehlen würde ich Urban-Art-Info. Das sind noch Leute, die es aus reiner Ideologie machen. Richtig coole Sachen, die selten an der Oberfläche auftauchen. Die beschäftigen sich seit Jahren mit Urban Art. Davor haben wir großen Respekt. Die Pool Gallery ist wieder auf einem anderen Level, aber natürlich auch sehenswert.

Seht ihr Euch selbst als Galeristen?
Fabian: Nein, und das ist uns sehr wichtig. Wir sind keine Galeristen und haben auch gar nicht das Wissen dazu. Die Urban Gallery Stores sind Projekte von Undplus, die es zweimal im Jahr geben wird, auch zukünftig. Wir liefern eine Plattform für urbane Kunst und Produkte aus diesem Umfeld.

Wie ist Eure Meinung zum Thema Kunst und Kommerz?
Fabian: Grundsätzlich haben wir nichts gegen Kommerz, das sagen wir auch ganz offen. In Berlin herrscht eine gewisse Skepsis gegenüber einer zu starken Kommerzialisierung von Kunst und Urban Art. Unsere Aufgabe ist es, einen Mittelweg zwischen Vermarktung und authentischem künstlerischen Auftritt zu finden. Bei uns läuft es eigentlich so, dass wir Ideen entwickeln, diese dann selbst realisieren oder bestimmten Marken vorstellen. Undplus ist zu einem großen Teil aus Ideenreichtum entstanden. Natürlich haben viele dieser Ideen auch einen kommerziellen Zugang.

Was kam zuerst: Die Urban Gallery Stores oder die Agentur Undplus?
Arun: Aus dem Erfolg des ersten Urban Gallery Stores ist eigentlich auch die Idee entstanden, sich mit dem Thema Creative Marketing auf Agenturebene zu beschäftigen. Es gibt ganz klar einen Markt für Urban Art und Ideen in diesen Bereichen. Wir sehen die Gallery Stores ein Stück weit als Visitenkarte für Undplus. Uns ist es vom Konzept wichtig, additiv zu denken und immer was hinzuzufügen und Ideen ständig zu erweitern. Aus dem Verkauf von Kunst und der Zusammenarbeit mit Künstlern ergeben sich ständig neue Möglichkeiten und interessante Ideen.

Wir seid ihr zu der Location Torstraße 66 gekommen?
Fabian: Viele Marken lassen sich zur Zeit hier nieder, bestes Beispiel ist Adidas gleich nebenan. Hier entstehen unheimlich viele kleinere kreative Stores und wir freuen uns, dass wir dabei sein können. Die Torstraße hat noch ein Stück weit das raue, städtische Niveau Berlins, ist aber trotzdem direkt um die Ecke vom Hackeschen Markt. Mittlerweile interessieren sich sogar internationale Investoren für die Torstraße. Alles stinkt, man kann auf der Straße nicht telefonieren vor Lautstärke, trotzdem steuert uns der Szenetourismus an, auch aus anderen Städten.

Wann dürfen wir uns auf den Urban Gallery Store No. 3 freuen?
Arun: Wahrscheinlich nächsten Sommer. Vielleicht gehen wir aber auch mal in eine andere Stadt. München steht auf dem Plan. Das Projekt findet in jedem Fall weiter statt, solange das Niveau hoch bleibt.

Wie promototet ihr Eure Projekte?
Arun: Neben den klassischen Wegen, wie Flyer, Plakaten und Printwerbung, forcieren wir unsere Promotion über alle digitalen Kanäle. Die eigene Homepage an vorderster Front, natürlich mittlerweile facebook und die befreundeten Blogs im Streetwear und Art-Bereich. Man fragt sich wirklich manchmal was abgeht, wenn wir mit unserem Projekt auf einmal bei lesmads landen. Aber das ehrt uns natürlich sehr. Und dann stehen auf einmal 400 Leute vor der Tür eines Ladens, wo nur 40 Leute reinpassen.

Den beiden kreativen Köpfen und Schöpfern des Stores merkt man die Begeisterung für die eigenen Projekte an. Man spürt, dass sie ihr Handwerk verstehen und es an Ideen nicht mangelt. Schaut also selbst mal in der Torstraße 66, Berlin-Mitte, vorbei und macht euch einen Eindruck, ob aus künstlerischem Interesse oder aus reiner Sympathie. Der Store hat noch bis zum 31.12.2009 geöffnet.
Sollte dazu keine Zeit sein, könnt ihr euch auch über facebook und die Homepage von Undplus auf dem Laufenden halten.

Interview: Tim Seifert, Pelén Boramir, Jeanette Hepp.
Fotografie: Ailine Liefeld.