Freunde von Freunden

Tobias Petri
Carpenter, Apartment, office and workshop, Munich
Interviews > Tobias Petri

Man könnte meinen, mitten in der Innenstadt zu wohnen bedeutet Lärm, Touristen und Parkplatzmangel. Nicht so in München: In den kleinen Seitenstraßen zwischen Stachus und Sendlinger Tor stehen viele kleine, alte Häuser und der Trubel der Kaufingerstraße scheint hier weit entfernt. Vor allem durch die Damenstiftstraße weht noch der Flair der “guten alten Zeit”. Genau hier hat sich Tobias Petri mit seiner kleinen Familie niedergelassen.

Im Hause Petri merkt man gleich, dass Ästhetik groß geschrieben wird. Hochwertige Hemden treffen auf den Duft kräftiger Espressi und natürlich stehen auch frische Butterbrezen bereit. Wie ein typischer Schreiner wirkt Tobias nicht. Dabei hat er das Handwerk von der Pike auf gelernt. Gleich nach der Lehre kooperierte er sich mit Schreinerkollege Sven Petzold, mit dem er die Firma Holzrausch gründete. Was genau daraus werden sollte, wussten sie zuerst selbst nicht. Sie hatten die Vision von einer Kollaboration, aber nichts Konkretes im Kopf. Mittlerweile hat sich Holzrausch vom Zwei-Mann-Projekt in ein umfassendes Unternehmen verwandelt, das nicht nur Innenausbauten für Privatkunden plant und umsetzt, sondern auch Großkunden aus dem Messe- und Gastronomiebereich betreut. So verschieden die Projekte, so einheitlich der Stil: minimalistisch und auf das Wesentliche reduziert, dabei aber von höchster Qualität und Praktikabilität.

Auch die Wohnung, in die Tobias vor einem Jahr mit seiner Freundin und Sohn Max gezogen ist, wurde mit dem Holzrausch-Konzept kernsaniert und ausgebaut. Der Altbau-Traum ist ein formvollendetes Beispiel dafür, wie wundervoll Tradition und Moderne sich verbinden und miteinander harmonisieren können.

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Wo kommst du ursprünglich her und wie hat es mit dem Holzrausch angefangen?

Ich bin in Pasing geboren und aufgewachsen in Buchendorf, in der Nähe von Gauting. Nach der Schule habe ich eine Schreinerausbildung und Zivildienst gemacht, wo ich den Sven kennengelernt habe. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und beschlossen, irgendwann zusammen eine Firma zu gründen und zu schauen, dass wir eigene Entwürfe umsetzen können. Ziemlich bald nach dem Zivi haben wir dann eine Halle in Forstern angemietet, die schon für eine Schreinerei ausgestattet war. Das war 1998. Wir konnten alles übernehmen – es war zwar keine Profi-Schreinerei, aber es war alles da. Ein großer Vorteil, denn wenn man als Schreiner erst mal alle Maschinen kaufen muss, ist das finanziell gesehen nur schwer tragbar.

War das damals eine Entscheidung, die schon von einer Leidenschaft zum Innenausbau herrührte?

Es war eher die Fragestellung: Was will man machen? Schreiner ist ein super Beruf. Wir haben die Halle gemietet und dachten: Irgendwas wird schon passieren. Danach sind wir für sechs Wochen nach Hannover gefahren und haben auf der Cebit den Telekom-Messestand mit aufgebaut. So hatten wir unser Startkapital zusammen und danach ging es auch vollgas los. Zuerst haben wir für Eltern von Freunden kleine Aufträge angenommen – hier ein Badezimmerkästchen, dort ein Tischchen. Der Anspruch, eigene Projekte umzusetzen, war aber von Anfang an da. Unser Ziel war immer, selbst zu gestalten. Jetzt hat das Ganze eine andere Dimension bekommen, die Firma hat sich langsam aber stetig entwickelt. Mittlerweile sind wir 28 Leute und haben ein eigenes Planungsbüro.

Hat der Erfolg dich überrascht?

Eigentlich nicht. Die Leute suchen ja vermehrt und gezielt nach dem, was wir machen. Gerade hier in der Region gibt es nicht viele Firmen, die das bieten können. Man kann sich zwar beim Schreiner eine Einrichtung nach Maß fertigen lassen – Zu uns kommen die Leute aber, weil sie eine moderne, zeitlose und reduzierte Einrichtung wollen. Wir sind stilistisch und handwerklich sehr spezialisiert und nehmen auch nur Aufträge an die zu unserem Konzept passen – die rustikale Tiroler Bauernstube werden wir nie liefern.

Der Name ist ja ein bisschen irreführend, ihr arbeitet gar nicht ausschließlich mit Holz…

Ja, das führt ab und an zu Missverständnissen. Dabei haben wir von Anfang an viel im Film- und Messebereich gearbeitet und deshalb schon immer auch andere Materialien verwendet. Ich kann gar nicht sagen, wie der Name genau entstanden ist. Das Rauschen des Holzes umfasst irgendwie unser Thema, da wir beide auch gelernte Schreiner sind. Damals war das mit den zusammengesetzten und kombinierten Worten auch noch nicht so Standard wie heute.

Inwieweit spielt bayerische Schreinertradition eine Rolle?

Wir sind natürlich stolz darauf, dass hier produziert wird und beziehen so gut wie alle Materialien und Handwerksleistungen von unseren Zulieferfirmen aus der Region.

Ihr sagt, ihr arbeitet fernab von allen Trends. Reduktion und Nachhaltigkeit sind aber doch auch ein Trend, oder?

Das sehe ich nicht so. Ich glaube, Reduktion auf das Essenzielle, auf hochwertigste Materialien und Verarbeitung – das wird niemals ein kurzlebiger Trend sein. Wenn du deine Sache gut machst, hält das Jahrzehnte lang. Klar setzen jetzt gerade mehr Menschen auf Nachhaltigkeit, aber so wie die Sachen entworfen sind und funktionieren, ist das kein Trend. Viele sagen, die Zeit des Minimalismus sei vorbei und es würden jetzt wieder dekorativere Stile kommen – das denke ich nicht. Wenn man dem ein Mal verfallen ist, kann man nicht mehr anders. Reduzierte Räume sind in vielerlei Hinsicht eine gute Sache.

Wie ist der typischer Holzrausch-Kunde?

Es gibt den privaten Bereich und den Bereich Messe und Event, das ist schon mal ein riesen-Unterschied. Beides hat für mich seinen Reiz, bei den Messe-Sachen müssen große Projekte in sehr kurzer Zeit verwirklicht werden, die privaten Innenausbauten dagegen gehen extrem ins Detail. Das sind Menschen, die sich gerne mit schönen Dingen umgeben und darauf achten, was sie kaufen und vor allem was sie besitzen wollen. Sie setzen sich sehr stark damit auseinander, was wir machen. Es kann vorkommen, dass die Planung einer Küche zwei Jahre dauert und man jede Schublade mit dem Kunden bespricht. Das ist auch das, was unsere Kunden suchen. Sie wollen keine Küche XY von irgendeinem Hersteller, sondern Gegenstände gezielt für sich entwickeln lassen. Je konkreter die Vorstellung der Kunden, desto besser das Ergebnis.

Neben dem Interieur ist mir auch eure Beleuchtung aufgefallen…

Das ist alles Teil des Planungsbüros. Zusammen mit Nina Schreiber haben wir Anfang 2011 die Holzrausch-Planung gegründet. Dort machen wir die Gesamtkonzepte. So wie hier in der Wohnung sind das keine Einbaumöbel, sondern hier wurde wirklich der Trockenbau, die Heizung, Elektronik, einfach alles von Grund auf von uns geplant. Beleuchtung spielt da auch eine Rolle, aber wir haben keinen Licht-Spezialisten, sondern entwickeln das immer im Gesamtkontext für das jeweilige Projekt.

Unterscheidest du dich von den anderen Holzrausch-Kunden?

Kaum, denn mir sind Details auch sehr wichtig. Das hier war ja eine Ruine. Seit 40 Jahren wurde nichts mehr gemacht, es war nicht einmal eine Heizung vorhanden. Die Wohnung war wirklich fix und fertig, es war alles mit einer fiesen Tapete vollgekleistert. Fünf Monate lang haben wir alles geplant und kernsaniert: Von der Konzipierung der Wände bis zum Stuck, den wir rausgearbeitet haben. Der Küchenbereich war nicht offen, der Grundriss wurde grundlegend geändert und auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Die Einbauten mit Holzrausch waren dann ganz am Ende das Finish.

Was hat es mit dem kleinen Holzraum auf sich?

Den gibt es noch gar nicht lange, nebenan ist ein Freund eingezogen, die Wohnung ist etwas größer und er brauchte nicht so viel Platz, da haben wir den Raum mit einem Wanddurchbruch zu unserer Wohnung verbunden. Die Idee war, ein total ruhiges, abgeschiedenes Zimmer zu schaffen, es ist ja auch vom Stil her anders als der Rest der Wohnung, mit Douglasien-Holz getäfelt und ganz minimalistisch. Wir nutzen das Zimmer im Moment sehr viel, um uns am Abend mit einem guten Buch in der Hand ein wenig Ruhe und Abgeschiedenheit zu gönnen.

Wie entwickelt sich eure Wohnung ansonsten weiter?

Das ist ein permanenter Prozess. Gerade haben wir den Innenhof neu gestaltet, der war ein unspektakulärer Fahrrad und Müllplatz. Es wird niemals Ruhe einkehren hier. Klar irgendwann ist es auch mal fertig, aber es fehlen immer noch ein paar Kleinigkeiten. Das finde ich auch besser, als in eine Wohnung einzuziehen, wo alles stimmt und man selber nicht mehr Hand anlegt.

Und was hat sich mit dem Kind verändert?

Es ist halt die ganze Zeit ein leichtes Chaos! Er wurschtelt schon gut rum, räumt täglich die Küchenschränke mehrmal´s aus, aber ohne ihn würde es auch keinen Sinn machen, den Hof herzurichten oder so einen Aufwand in die Wohnung zu stecken. Man denkt mit Kind auf lange Sicht schon anders.

Ihr wohnt ja wirklich mitten in der City. War das eine bewusste Entscheidung?

Ich habe in diesem Haus vor Jahren schon mal in einer WG im ersten Stock gewohnt. Dann war ich ein paar Jahre an der Isar, in der Klenzestraße, und jetzt sind wir wieder hier. Die Lage ist super, man ist so zentral, aber wir hätten auch nichts dagegen, wenn es grüner wäre. Au oder hinteres Glockenbach wäre wohl eher unsere Wahl, aber wir haben uns dafür entschieden, weil wir hier alles so machen konnten, wie wir wollten. Hier ist halt nicht so viel los, nur direkt unten im Haus ist die Favorit Bar, durch die ein bisschen Leben in die Straße kommt. Ansonsten gibt es viele Büros. Es wohnen nur vereinzelt Leute hier. Gegenüber steht zum Beispiel alles leer, da wird jetzt luxussaniert.

Das Thema Luxussanierungen wird ja heiß diskutiert in der Stadt….

Ich sehe das nicht so eng, wir leben ja auch irgendwie zum Teil davon. Es muss halt im Verhältnis stehen. Wie es um das Parkcafé herum passiert ist, das finde ich schwierig. Dieses Wohnareal ist das Einzige was mir wirklich wie ein Ghetto vorkommt, das ist zu viel unbewohnter Raum. Aber wenn einzelne Häuser und Wohnungen hochwertig saniert werden und sich mischen, ist das doch okay und das wird man auch nicht aufhalten können. Den Arnulfpark zum Beispiel finde ich problematischer von der Architektur her! Aber das Haus in der Müllerstraße oder die Hofstatt hier ums Eck sind Komplexe in der Altstadt, die ich als unproblematisch ansehe, eher eine Aufwertung dadurch, dass mehr Leute hier her ziehen.

Meinst du, dass ein Konzept wie eures gerade in einer Stadt wie München gut funktioniert?

Hier legt man großen Wert darauf, wie man lebt. Die Stadt hat viel an Komfort und Ästhetik zu bieten und da gehört es eben auch dazu, sich schön einzurichten. Mittlerweile sind wir aber in ganz Deutschland und Europa vertreten. Aktuell arbeiten wir neben den Aufträgen im nahen Umfeld an Projekten in Berlin, Salzburg, Zürich und im Engadin.

Kannst du dir vorstellen, dass eine Holzrausch-Küche mal so etwas wie ein Statussymbol wird?

Nein. Unseren Kunden geht es auch gar nicht darum, zu protzen: “Schau mal her, was ich mir Tolles habe bauen lassen.” Wenn man ein Statussymbol will, dann kauft man sich eine Markenküche von einem hochpreisigen Hersteller, sodass jeder weiß: Das ist die “Küche XY”. Das funktioniert mit einer individuell gefertigten Küche gar nicht. Darum soll es aber auch gar nicht gehen.

Siehst du deine Zukunft in München?

Ich bin beruflich zwar gebunden, schließe aber keineswegs aus, an mehreren Orten zu leben. Wir haben auch einen Wohnsitz in der Toskana, wo wir auch sehr oft und gerne sind. Aber München komplett aufzugeben, würde ich nicht übers Herz bringen. Dazu müsste ich nämlich den Holzrausch komplett sein lassen.

Wo siehst du die Firma in zehn Jahren?

Es wird sehr ähnlich weitergehen. Wir werden die Abläufe intern professionalisieren, sodass alles noch reibungsloser abläuft. Die Konzeption und das Endergebnis wird sich aber nicht schlagartig ändern. Wir möchten neben der komplett individuellen Ausstattung eine zweite Linie aufbauen, ein gut durchdachtes Küchensystem. Sie soll natürlich immer noch hochwertig und handwerklich gefertigt bleiben, während sie sich aber so standardisiert, dass man Küchen zu einem anderen Preis anbieten kann. Im Moment agieren wir natürlich schon in einem höheren Preissegment. Das ist gerade in der Entstehung und ich denke, das wird gut angenommen.

Video: wemakethemwonder.com

Interview: Isabel Robles Salgado

Fotos: Christoph Schaller

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